Rette sich wer kann
| Hersteller u.a. Walter Müllers Spielewerkstatt | |
| Erscheinungsjahr 1993 | |
| Spieleigenschaften | |
| - Brettspiel | |
| Auszeichnung | |
| - Platz 5 Deutscher Spielepreis 1994 | |
| Schwierigkeitsgrad | |
| - mittel | |
| Spieldauer +90 min | |
| Spieleranzahl 3-6 | |
| Alter ab 10 | |
| Erweiterung | |
| - bisher Kein |
Spielanleitung Rette sich wer kann
Rette sich wer kann ist ein actionreiches Spiel für drei bis sechs Spieler ab zehn Jahren. Es ist auch unter dem Titel Seenot im Rettungsboot bekannt. Die Spieler schlüpfen hierbei in die Rolle von Seeleuten, die versuchen müssen, die Crew ihrer Boote zu retten, bevor es zu spät ist.
Zu Beginn des Spiels erhält dazu jeder Spieler mehrere gleichfarbige Boote inklusive Besatzung. Die Spielzüge erfolgen der Reihe nach. In jeder Runde wird verdeckt darüber abgestimmt, welches Boot ein Leck bekommen soll. Weist ein Boot mehr Lecks auf als Crewmitglieder, sinkt es und muss aus dem Spiel genommen werden.
Auch über das Vorrücken zu den Inseln wird per Abstimmung entschieden. Spezielle Kapitänskarten können eingesetzt werden, um sich das alleinige Wahlrecht bei den Abstimmungen zu sichern. Rette sich wer kann ist ein spannendes Spiel, bei dem taktisches Geschick und ein gutes Kommunikationsvermögen über den Sieg entscheiden.
Geschichte von Rette sich wer kann
Rette sich wer kann wurde im Jahr 1993 erfunden. Da das Spiel relativ leicht verständliche Regeln aufweist und sich gleichermaßen für Gelegenheits- und Vielspieler eignet, erreichte es schnell einen hohen Beliebtheitsgrad.
Im Jahr 1994 belegte es bei der Wahl zum Deutschen Spielepreis entsprechend einen guten fünften Platz. 2006 gab es noch einmal eine modernisierte Version, die von Argentum verlegt wurde und den alternativen Titel Seenot im Rettungsboot trägt.
